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NISMap

Eine Software zur Berechnung und Modellierung von nichtionisierender Strahlung von Sendeanlagen

Changelog

Versionsgeschichte der Nismap Software

Was ist neu in Version 6.01 ? link

NEU: Diagramme kombinieren: Neu sind bei der Kombination der Anschlusspositionen 4 Suffixe möglich.

BUGFIX: Beim Importer für die BAKOM Betriebsdaten werden die Funkdienste im 700 MHz Band nun auch eingelesen.

BUGFIX: CityGML Importer: Falls das Feld Objektart in der GML Datei beim Datensatz SwissBuildings3D v2 leer ist.

Länge der Text-Felder in der Datenbank für die Angaben Art des Projekts und Beschreibung der Orte werden gemäss BAKOM v3.8.1 vergrössert.


Was ist neu in Version 6.00 ? link

Gleichzeitiges Rechnen von Feldstärke E und Immission I.

BAKOM Kompatibilität mit neuen 5G Bändern (Kanal-zu-Frequenz BAKOM-Konversionsliste vs. 3.8.1).

NEU: CityGML Importer: Gebäudedaten im CityGML Format können importiert werden, Inklusive Dachformen.

NEU: Omen Kopierer: Im Fenster Orte können neu OMEN/OKAs von einer Station zur anderen kopiert werden

Fenster Versionen: Revision ist neu ein Textfeld und nicht mehr eine Zahl. Damit sind z.B. 1.1 und 1.10 verschiedene Werte.

Gebäude Formular: Neues Feld Manuell modifiziert. So kann in der Datenbank besser nach händisch modifizierten Gebäuden gesucht werden. Dies ist für Updates von Gebäudedaten eine wichtige Information.

Gebäude haben neu ein Feld für oberstes OMEN (ersetzt oberstes Stockwerk) und oberstes OKA, damit beide Felder gleichzeitig gerechnet werden können.

Berechnungsmethoden: NEU oberster OMEN + OKA ersetzt oberstes Stockwerk. Maximum im Gebäude berechnet das höchste OKA und das höchste OMEN innerhalb des Gebäudes gleichzeitig.


Was ist neu in Version 5.12? link

Im Fenster Stationen/Masten editieren  war in vs. 5.11 die Anzeige der Stationen in der Liste oben rechts nicht mehr richtig mit der Anzeige der Stationen synchronisiert und die Auswahl von Stationen per Mausklick hat nicht mehr funktioniert. Der Fehler wurde behoben.


Was ist neu in Version 5.11? link

Ein Fehler bei der Eingabe von Multibands wurde behoben (Ab vs. 5.08 funktionierte die Auswahl von Bändern nicht mehr).

Beim Zeichnen von Gebäuden muss die Maustaste nicht gedrückt bleiben. Ecken (ausser der letzten) werden durch Mausklick eingezeichnet.


Was ist neu in Version 5.10? link

Die Anlagedefinition mit der Kombination der Anlagegrenzwerte 4 V/m und 5 V/m ergab einen falschen AGW und Frequenzfaktor (4 V/m und f = 2.63 anstatt 5 V/m und f = 2.10). Der Fehler trat auf, wenn eine Kombination von Low-Band (700, 800 oder 900 MHz) mit dem Band 1400 MHz verwendet wurde. Der Fehler ist in vs. 5.10 behoben.

Die neuen Frequenzbänder 700 MHz, 1400 MHz, 2600 TDD, 3400 und 3600 MHz werden in die Datenbanktabelle eingefügt (wenn sie nicht schon existierten). Ebenfalls eingefügt werden entsprechende Multibänder.

Das Band 900 MHz (921-960 MHz) wird aufgeteilt in GSM-R (921-925 MHz) und 900 (925-960 MHz). Das Band wird in den Antennen-Records ersetzt, für alle Antennen mit Funkdienst GSM-R (oder GSM-Rail) oder mit Betreiber SBB (oder GSM-R, GSM- Rail) und Band 900 MHz.

Fall diese Aufteilung nicht erwünscht ist, lässt sich rückgängig machen: Dazu wird das Band GSM-R in der Tabelle wieder durch 900 ersetzt und die untere Grenze für Band 900 wieder auf 921 MHz gesetzt.

Die Tabelle Frequenzbänder hat eine neue Schaltfläche „Sort“. Damit lassen sich die Einträge sortieren nach (1) Mobilfunk/Rundfunk/Funkruf/andere, (2) Einzel- bzw. Multibänder und (3) Frequenz. Diese Sortierung kann nützlich sein wegen der vielen neuen Bänder und Multibänder.

NISMap ist DPI-aware: Die Fenster der Anwendung passen sich an, wenn in Windows grössere Schriften mit Skalenfaktor >100% ausgewählt werden. In einigen Fenstern sind allerdings gewisse Anzeigen wegen Eigenheiten der Windows- Skalierung nicht immer perfekt ausgerichtet.

Das Projektfile wird in der NISMap-Titelleiste angezeigt.

Die verwendete Datenbank wird im Logfile angezeigt.

Beim Drücken der ESC-Taste wird die Berechnung optional nur dann abgebrochen, wenn das NISMap-Fenster im Vordergrund ist. Die entsprechende Option kann im Fenster Optionen – Berechnungsmethoden eingestellt werden.

Beim Import von Betriebsdaten aus der BAKOM-DB werden die Betriebsleistungen für MIMO-Antennen von Swisscom mit einem entsprechenden Faktor multipliziert, wenn das Azimut im Feld <location> mehrfach aufgeführt ist (für Tags der Art <location>xxx+xxx</location> wo xxx ein Winkel ist). Für solche Antennen wird die angegebene ERP der gleichen Zelle über mehr als einen Antennenanschluss abgestrahlt.


Was ist neu in Version 5.07? link

Die letzten fünf gespeicherten Projekte können über das Menü Datei – Letzte Projekte geöffnet werden.

Beim Erzeugen eine neuen Version einer Station mit verschiebbarer ERP wurde die Information über die beteiligten Bänder nicht richtig kopiert, so dass jedes der Bänder die volle ERP erhielt. Dieser Fehler wurde behoben.

Beim Laden eines neuen Projekts oder einer neuen Karte wurden die Stationstabelle und die Karte nicht automatisch aktualisiert. Dieser Fehler wurde behoben.

Nach dem Laden einer neuen Karte wird der Benutzer gefragt, ob er ein allenfalls geladenes Höhenmodell weiter benutzen will.

Im Menu Stationen/Masten editieren wurde der Besitzer des Masts nicht richtig angezeigt. Der Fehler wurde behoben.

Die Auswahl von Gebäuden Menü Gebäude – Gebäude auswählen) wurde schneller gemacht.

Beim Ersetzen von Antennendiagrammen können im Menü Hilfstabellen mit CTRL- Click mehrere Diagramme ausgewählt und in einem Schritt ersetzt werden.

Wenn Hülldiagramme von mehreren Frequenzen gebildet werden, werden die Frequenzen in die Tabelle Antennendiagramme und die Diagrammdatei geschrieben.


Was ist neu in Version 5.08? link

Beim Kombinieren von Antennendiagrammen mit verschiedenen Anschluss- Positionen mit der Option „2 Positionen, verschiedene Suffixe, 2 Dateiname lesen“ tritt in NISMap Version 5.00 bis 5.07 ein Fehler auf: Die Kombination wird nicht vollständig gebildet, sondern nur für die erste Position und Polarisation. Der Fehler wurde behoben.

Zum Kombinieren von Antennendiagrammen gibt es neu eine Option „3 Positionen, verschiedene Suffixe,3 Dateinamen lesen“. Sie funktioniert analog wie für zwei Suffixe.


Was ist neu in Version 5.04? link

Beim Plotten von Antennendiagrammen kann die Skala entweder in Prozent oder in dB ausgewählt werden.

Mit zwei neuen Buttons kann direkt zwischen den Tabellen „Stationen/Masten editieren“ und den BAKOM-Tabellen jeweils zur aktuellen Station gesprungen werden.

Ein Fehler beim Lesen von Antennendiagrammen mit ungültigem Format konnte zum Absturz des Programms führen. Der Fehler wurde behoben.

Im Eingabeformular für OMEN/OKA sind die drei Felder „Geländehöhe“ (z), „Höhe über Boden“ und „Höhe über Höhenkote 0“ gekoppelt. Es muss immer gelten

Geländehöhe + Höhe über Boden = Höhenkote 0 + Höhe über Höhenkote 0

Diese Kopplung hat nicht richtig funktioniert, der Fehler wurde nun behoben. Wenn eine Höhe (über Boden oder Höhenkote 0) verändert wird, wird die andere automatisch neu berechnet. Wenn zwei der drei Felder nacheinander geändert werden, wird das dritte neu berechnet.

In der erweiterten Version kann anstelle von Access auch eine MySql-Datenbank verwendet werden. Damit könne viel grössere Datenbanken verwendet werden. Diese Eigenschaft ist noch in Erprobung und noch nicht dokumentiert.

Die erweiterte Version kann mit einer Netzwerklizenz und „Floating Licenses“ betrieben werden. Dafür wird ein Lizenz-Server benötigt. Diese Eigenschaft ist in einem separaten Dokument beschrieben.

Im Formular Antennen (Betrieb) ist in der erweiterten Version ein neuer Button 'In Gebäude?. Damit lässt sich prüfen, ob eine Antenne in einem Gebäude liegt und wenn ja, in welchem, und es werden die entsprechenden Höhen angezeigt.

Handbuch und Helpfile sind dieselben wie für vs. 5.0 und 5.02.


Was ist neu in Version 5.06? link

Beim Import aus BAKOM-Bewilligungsdaten (XML) können Multibänder optional in separate Einträge für einzelne Bänder aufgeteilt werden (z.B. 800-900 in 800 und 900). Damit dies korrekt funktioniert, müssen auch die tiefsten und höchsten Frequenzen in den entsprechenden Antennendiagrammen richtig eingetragen sein, wenn Diagramme für Multibänder verwendet werden.

Die Felder projectKind, lotNumber + description werden beim Import von BAKOM- XML-Bewilligungsdaten ebenfalls eingelesen.

Ein Fehler in der Koordinatentransformation für Gebäude mit Schrägdächern, welcher die Dachflächen nicht korrekt transformierte, wurde behoben.

Der Datenbank-Konsistenztest für Gebäude wurde erweitert, so dass die inkonsistenten Dachflächen korrigiert werden können.


Was ist neu in Version 5.05? link

Ein Fehler beim Wechsel zwischen den Fenstern „Antennendiagramme“ und „Diagramme kombinieren“ wurde behoben. Die entsprechende Schaltfläche ist aktiviert, wenn das Formular direkt aus dem Hauptformular geöffnet wurde, sie ist desaktiviert, wenn es aus dem Formular „Antennen editieren“ über einen der Buttons „weitere“ aufgerufen wurde.


Was ist neu in Version 5? (seit NISMap vs.4.13) link

Bei der Kombination von Antennendiagrammen sind bei der automatischen Bestimmung der Dateinamen neue Optionen für Anschluss-Positionen möglich, darunter

Bezeichnungen mit „Farb-Codes“ (R1, R2, Y1, Y2...) wie von Kathrein verwendet

Bezeichnungen mit anderen Suffixen (z.B. _beama, _beamb bei Kathrein oder _yL, _yyR bei Huawei) können kombiniert werden. Dazu müssen die ersten beiden Dateinamen eingegeben werden.

Kombinationen von Polarisation und Winkel sind auch möglich für ein einzelnes Suffix (z.B. _R1 oder _y).

Berechnungen waren bisher immer ab Unterkante Antenne. Neu wird auch ab Oberkante Antenne gerechnet, wenn sich der Berechnungspunkt (oder OMEN/OKA) oberhalb der Antenne befindet (oder horizontal, für Punkte zwischen Ober- und Unterkante). Dazu muss in der Tabelle „Antennendiagramme“ für die betreffenden Antennentypen ein Feld „Bauhöhe“ ausgefüllt werden (standardmässig ist es 0).

NISMap erlaubt neu die Transformation von Koordinaten zwischen denverschiedenen schweizerischen Koordinatensystemen (CH03/LV03, CH03+/LV95 und CH03civ (CH/LI)). Transformiert werden alle Koordinaten von Stationen, Masten, Antennen, OMEN/OKA und Gebäuden. Ebenfalls automatisch transformiert werden bestehende Worldfiles (beim Öffnen). Beim Import aus der BAKOM-Datenbank werden Koordinaten gegebenenfalls transformiert, wenn das Zielsystem definiert ist. Dateien des Höhenmodells müssen ausserhalb von NISMap transformiert werden, es gibt dafür (Web-)Tools von z.B. Swisstopo und verschiedenen GIS.

Die Koordinatenfelder enthalten neu zwecks Lesbarkeit einen Tausender-Separator für die Anzeige. Bei der Eingabe wird dieser aber nicht geschrieben.

Beim Import aus der BAKOM-Datenbank kann angegeben werden, ob bei einer allfälligen Koordinatentransformation die Koordinaten exakt oder nur genähert (Verschiebung um 2000 km / 1000 km) transformiert werden. Grund dafür ist, dass bei der Konversion und dem Import/Export von der BAKOM-Datenbank die genäherte Transformation verwendet wird.

Mit einer Option (Menü „Optionen/Allgemeines“) kann angegeben werden, wie die Koordinaten beim Abspeichern gerundet werden (auf dm oder cm), separat für (x,y)- und z-Koordinaten.

Zoom auf der Karte ist auch mit dem Mausrad möglich.

NISMap wurde ergänzt um ein Import-Modul für Gebäude aus Shapefiles (Polygon oder Polyline). Damit können Gebäude als Box-Modell eingelesen werden, das Shapefile muss die Gebäudehöhe in einem Attribut enthalten.

Die Sortierreihenfolge der Antennen in den Tabellen und im Standortdatenblatt kann nach allen möglichen Kriterien frei definiert werden (in einem neuen Registerblatt (Antennen-Sortierreihenfolge im Menü „Antennen“), separat für die Tabellen und das Standortdatenblatt. Die bisherige (grobe) Auswahl der Sortierreihenfolge im Menü „Standortdatenblatt“ entfällt.

Beim Import aus der BAKOM-Datenbank wurde eine Option zum Ignorieren von Pico- und/oder Femtozellen hinzugefügt.

XML-Import aus BAKOM-Bewilligungsdaten: Die neue Version 3.4 der BAKOM-DB wurde implementiert. Die Zuordnung der Bänder wurde gemäss vs. 3.4 ergänzt.

Beim XML-Export von Standortdatenblättern wird ebenfalls die Version 3.4 der BAKOM-DB für die Validierung verwendet

Für Salt/Orange werden beim BAKOM-Import beide Bezeichnungen (als Synonyme) berücksichtigt. Damit können auch alte Dateien immer noch importiert werden und es wird der richtige Betreiber zugeordnet.

Das Menu "BAKOM-Import-Substitutionen“ enthält eine Funktion, um den Betreiber in der Substitutionstabelle von „Orange“ nach „Salt“ zu wechseln.

Einen neue Funktion in den Optionen für das Standortdatenblatt erlaubt die freie Auswahl des Standort-Koordinators (in „“Antennen/Anlage definieren/Angaben für das Standortdatenblatt“. Standardmässig ist dies die Station/Betreiber, für die die Anlage definiert wurde.

Das Feld „Datei“ im Menü „Antennendiagramme“ wurde auf 100 Zeichen verlängert.

Zwei neue Felder in „Antennendiagramme“ erlauben es, den Frequenzbereich für Kombinationen von Diagrammen für mehrere Frequenzen anzugeben, die CheckBox „Multifrequenz/Multiband“ gibt diese frei. „Frequenz bis“ gibt die oberste Frequenz des Bereichs an (für Zuordnung von Multiband-Antennen beim Import), in „Frequenzen“ können die kombinierten Frequenzen als komma-separierte Liste angegeben werden (als Information).

Für Antennendiagramme von Huawei wird der Bezeichnung beim Speichern ein „H“ vorangestellt (analog wie „K“ für Kathrein).

Die Zuordnung von Antennentypen beim Import aus BAKOM-XML wurde verbessert.

Ein neuer Konsistenztest im Menu „Extras“ entdeckt Einträge für Diagramme, für die Antennendatei fehlt.

Eine Warnmeldung erscheint, wenn ein weites Hülldiagramm verwendet wird, das breiter ist als der elektrische Tiltbereich der Antenne.

Bei Höhenmodellen im Format ASCII-Grid können im Header auch „xllcenter“ und „yllcenter“ verwendet werden (gegenüber „xllcorner“ und „yllcorner“ um ein halbes Pixel verschoben).

Das Menu „Stationsversionen“ enthält ein neues Feld „Revision“.

Die Option „Zeitliche Entwicklung“ im Menü „Extras“ wurde entfernt. Mit der Technologieneutralität (keine Angabe der Funkdienste) konnte sie nicht mehr funktionieren.

NISMap wurde erfolgreich auf Windows 10 getestet.

Daneben wurden an verschiedenen Orten Fehler in der Programmoberfläche behoben und

kleine Verbesserungen gemacht.


Was ist neu in Version 5.01? link

Durch einen Fehler in vs. 5.0 konnten Gebäudedaten nach dem Editieren nicht abge­ speichert werden. Der Fehler wurde behoben.


Was ist neu in Version 5.02? link

Ein Fehler in der Berechnung des (Anlage-)Perimeters wurde behoben. In der Be­ rechnung wurden die Antennen nicht auf das Stichdatum gefiltert. Wenn mehrere Versionen der Station existierten, wurden unter Umständen zu viele Frequenzberei­ che für die Berechnung des Perimeters (und des AGW) verwendet. Das hat sich für die Berechnung von neuen Anlagen kaum je ausgewirkt, weil zwar neue Frequenz­ bereiche hinzukamen, aber kaum je vorhandene weggelassen wurden.


Was ist neu in der erweiterten Version 5? link

Das Ausbreitungsgesetz für ITU-1546 wurde neu implementiert, gemäss ITU-R P.1546-5. Damit ist dieses Ausbreitungsgesetz für alle Distanzen (< 1000 km) und alle Höhen ohne Einschränkungen gültig. Bisher mögliche Fehler bei kleinen Distanzen und Höhen können nicht mehr auftreten. Die zusätzlichen Optionen konnten vereinfacht werden.

Ein Fehler bei der Verwendung des Höhenmodells, der beim Wechsel zwischen einfachem und erweitertem Modell auftreten konnte, wurde beseitigt.

Der Import von Gebäuden mit NISMapImportNL wurde ersetzt durch den Shapefile -Import in NISMap und sollte nicht mehr verwendet werden (einige neue Datenfelder werden nicht mehr gesetzt und bleiben undefiniert!).


Was ist neu in Version 4.131? link

Mit der Softwareinstallation werden keine Kathrein-Antennnendiagramme mehr installiert (seit 2015 erlaubt uns Kathrein die Weitergabe von Antennendiagrammen leider nicht mehr). Auf der Installations-CD wurden auch die Auszüge aus den (alten) Antennen-CDs von Kathrein und Huber-Suhner entfernt.

Anstelle der Kathrein-Diagramme enthält NISMap nach der Erstinstallation einige Dummy-Antennendiagramme. Dies sind synthetische Diagramme, sie entsprechen nicht konkreten Antennentypen. Sie dienen allein zum Berechnen der Übungs­ beispiele. Für reale Situationen müssen die „richtigen“ Antennendiagramme von den Herstellern oder Betreibern beschafft werden. Die Kathrein-Diagramme können vom Portal von Kathrein heruntergeladen werden (http://www.kathrein.de/mobilfunk/). Dazu braucht es ein Benutzerkonto und Passwort von Kathrein.